Stephan Hütter

Lichtfaenger

Fotografie aus der Nacht – über das Licht und die Finsternis, die es braucht

ins Dunkel

„Die Dunkelheit ist es, welche uns die Bedeutung des Lichts vor Augen führt. In umgekehrter Weise braucht das Licht die Finsternis als Referenz, um uns seine Leuchtkraft vorzuführen und seine Magie zu entfalten.“

Stephan Hütter · Arbeitsschwerpunkt

Nächtliche Waldszene: Tiere stehen im Kreis um eine einzelne leuchtende Glühbirne
Tafel I · Tierkreis

Arbeitsschwerpunkt

Licht – das immanenteste aller Dinge in der Fotografie.

Licht schafft Punkte der Wahrnehmung, symbolisiert Energie, spendet Eindrücke von Kälte und Wärme, es vermittelt Gefühl und vermag es, verborgene Welten zum Vorschein zu bringen.

In meinen Untersuchungen des Lichts habe ich mich dessen ursprünglichster Form – der Sonne – entzogen und in der finsteren Nacht künstlerische Anlässe gesucht und gefunden.


Gestalt mit Lichtquelle auf einem nächtlichen Feld, Licht bricht durch Nebel

Fotografie

Inszenierte Nachtbilder, gearbeitet wie ein klassisches Handwerk

Grubenstollen unter Tage, ein warm erleuchteter Durchgang in der Felswand

Durch Nacht zum Licht

Expeditionen unter Tage – das Buch, nun in 2. Auflage

Leuchtender, rot-weiß karierter Vorhang in völliger Dunkelheit

Kopfkino

Wie ein Bild entsteht: Detaillierte Inszenierung statt Fotomontage

Die Dunkelheit der Nacht und die lichtfernen Orte entheben das Licht seiner alltäglichen Selbstverständlichkeit.

Kunstpreis „Kunstsicher“ der Stadt Siegen 2010 · „Young Professionals“, Horizonte Zingst 2011

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